Sonntag, 14. September 2008

Es begab sich aber zu der Zeit...

So könnte man eine Erzählung beginnen, in der es um die Ankunft eines Kindes geht. Und wer hätte gedacht, dass innerhalb von einem Tag hier soviel passieren würde, dass man damit sogar mehrere Blogeinträge füllen könnte. Zurück zu dem Kind. Das erste, naja eigentlich das zweite, Schwarzackerkind ist unterwegs! Ich für meinen Teil, glaube nicht, dass es eine jungfräuliche Empfängnis war, auch, wenn der Vater vorerst im Dunklen bleibt. So lasst uns denn gratulieren. Auch im nächsten Fall kann man seine Glückwünsche bringen, mehr oder weniger verhalten, eine Schwarzackerverlobung wurde beschlossen. Und diese steht in keiner Verbindung zu den Eltern des Kindes. Für uns Unbetroffene stellt sich nun die Frage, wie es zu diesen Entwicklungen hat kommen können. Sollten wir langsam den Kinderschuhen entwachsen und ist es Zeit für uns, Verantwortung zu übernehmen? Oder sollten wir lieber die Zeit, die uns noch bleibt, bis es uns ähnlich ergeht, nutzen, und das Leben in vollen Zügen genießen? Ich für meinen Teil, werde mich heute weder für das eine, noch für das andere entscheiden, sondern mich auf meine nahende Kunstgeschichteprüfung vorbereiten. Oder habe ich das nicht die ganze Zeit schon getan?

1 Kommentar:

frauscharff hat gesagt…

Och maaaan! Immer musst du alles verraten.